| Kurs-Nummer: |
417 |
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Anmeldung:  |
| Harmonium |
| Grundlagen des Harmoniumspiels |
| Beginn: |
11. Oktober 2004, 15.00 Uhr |
| Ende: |
14. Oktober 2004, 14.00 Uhr |
| Anmeldeschluss: |
13. September 2004 |
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| Der ermäßigte Preis wird Schülern, Studenten und Arbeitslosen gegen Vorlage eines gültigen Nachweises gewährt. |
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Themen der Workshops
César Franck, gesamtes Harmoniumwerk (Œuvres Complètes, ed. Leduc)
Alexandre Guilmant, nach eigener Wahl
Sigfrid Karg-Elert, Intarsien op. 76
Franz Liszt, nach eigener Wahl
Themen der Vorträge
Einführung in der Spieltechnik des Druckwindharmoniums
Musikalische und ästhetische Aspekte des Harmoniums in Frankreich und Deutschland
Einfluss des Harmoniums auf die Orgel
Das Klangbild der Musik aus dem 19. Jahrhundert wurde durch das „instrument humain par excellence“ – das Harmonium – wesentlich mitgeprägt. Leider ist die Tradition dieses Instrumentes weitgehend verlorengegangen, die Spieler sind verschwunden, die Musik ist vergessen. Doch erstaunt diejenigen, die sich mit dem Harmonium befassen, jedes Mal wieder, wie nahe diese Welt doch liegt: Die Wiederentdeckung eines Instrumentes, dessen Geschichte bereits beendet schien, seiner Spielweise und Literatur hat längst begonnen. Das Seminar ist zusammengestellt aus Lesungen und Workshops. Die Workshops gehen von einer erworbenen Klavier- oder Orgeltechnik aus, bei der die vollständige Aufmerksamkeit der Spezifikation des Harmoniumspiels gelten kann. Instrumente zum Üben für die Teilnehmer sind vorhanden, können auf Wunsch aber natürlich auch mitgebracht werden (vorherige Absprache unbedingt erbeten).
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Den Kurs leitet |
| Joris Verdin, Antwerpen (Harmonium)
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Joris Verdin studierte Orgel am Königlichen Konservatorium Antwerpen und Musikwissenschaft an der Universität Leuven. Derzeit ist Joris Verdin am Königlichen Konservatorium (Musik-Hochschule Antwerpen) Professor für Orgel, ausserdem wurde er für einen Kurs an die Universität Leuven verpflichtet. Joris Verdins Repertoire is breit gefächert, es umfasst sowohl vergessene Kompositionen alter Meister als auch zeitgenössische Werke. Er kann auf verschiedener CD-Produktionen verweisen; im Mai 2000 bekam er der “Diapason d’Or” und im März 2001 der “Cecilia Preis” der Belgischen Musikpresse. Ausserdem ist er Mitarbeiter des Göteborg Organ Art Center (Schweden). Neben diesen Aktivitäten komponiert Joris Verdin und engagiert sich auf dem Gebiet des Verlagwesens. |
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Ablauf: |
Eröffnung 11.10. 15.00 Uhr Haus VI / Freskosaal |
Die Teilnahme an diesem Kurs wird bescheinigt.
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